<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Marvin Franke, MSc | Protect Lab</title><link>https://www.protectlab.org/author/marvin-franke-msc/</link><atom:link href="https://www.protectlab.org/author/marvin-franke-msc/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>Marvin Franke, MSc</description><generator>Wowchemy (https://wowchemy.com)</generator><language>de</language><copyright>© Protect Lab 2024</copyright><image><url>https://www.protectlab.org/author/marvin-franke-msc/avatar_hu93e76ca3b7ba6501dd8fe6c51fc499d1_477676_270x270_fill_q75_lanczos_center.jpg</url><title>Marvin Franke, MSc</title><link>https://www.protectlab.org/author/marvin-franke-msc/</link></image><item><title>Effectiveness and Moderators of an Internet-Based Mobile-Supported Stress Management Intervention as a Universal Prevention Approach- Randomized Controlled Trial</title><link>https://www.protectlab.org/publication/effectiveness-and-moderators-of-an-internet-based-mobile-supported-stress-management-intervention-as-a-universal-prevention-approach-randomized-controlled-trial/</link><pubDate>Fri, 01 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/publication/effectiveness-and-moderators-of-an-internet-based-mobile-supported-stress-management-intervention-as-a-universal-prevention-approach-randomized-controlled-trial/</guid><description/></item><item><title>StudiCare-Results of Randomized-Controlled Trials Evaluating Online Interventions Delivered at German-Speaking Universities as Part of the WHO-WMH International College Student </title><link>https://www.protectlab.org/publication/studicare-results-of-randomized-controlled-trials-evaluating-online-interventions-delivered-at-german-speaking-universities-as-part-of-the-who-wmh-international-college-student-/</link><pubDate>Fri, 01 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/publication/studicare-results-of-randomized-controlled-trials-evaluating-online-interventions-delivered-at-german-speaking-universities-as-part-of-the-who-wmh-international-college-student-/</guid><description/></item><item><title>Theoretical adequacy methodological quality and efficacy of online interventions targeting resilience- a systematic review and meta-analysis</title><link>https://www.protectlab.org/publication/theoretical-adequacy-methodological-quality-and-efficacy-of-online-interventions-targeting-resilience-a-systematic-review-and-meta-analysis/</link><pubDate>Fri, 01 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/publication/theoretical-adequacy-methodological-quality-and-efficacy-of-online-interventions-targeting-resilience-a-systematic-review-and-meta-analysis/</guid><description/></item><item><title>ICare Prevent</title><link>https://www.protectlab.org/project/icare-prevent/</link><pubDate>Fri, 15 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/project/icare-prevent/</guid><description>&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="projektbeschreibung">Projektbeschreibung&lt;/h2>
&lt;p>&lt;strong>Psychische Belastungen sind keine Seltenheit. Viele Menschen leiden unter anhaltender niedergeschlagener Stimmung, belastenden Sorgen oder Ängsten oder verspüren eine allgemeine Unzufriedenheit.&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;p>Das 7-wöchige Online-Training ICare Prevent gibt Hilfestellungen, um mit solchen Gefühlen umzugehen und bietet Hintergrundinformationen darüber, wie sie entstehen. Außerdem zielt das Training darauf ab, durch das systematische Trainieren hilfreicher und bewährter Strategien wie Problemlösen und Aktivitätenplanung zur Stärkung wichtiger Lebensbereiche im Alltag, das psychische Wohlbefinden zu stärken und psychische Beschwerden zu reduzieren.&lt;/p>
&lt;p>​Das Online-Training ICare Prevent wird zurzeit im Rahmen einer multizentrischen Studie in Kooperation mit Universitäten in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Spanien und Österreich evaluiert.&lt;/p>
&lt;p>ICare Prevent ist Teil des EU-geförderten Programmes Horizon 2020, welches sich als Ziel gesetzt hat, Online-Trainings zur Prävention und Behandlung psychischer Störungen zu entwickeln, zu implementieren und evaluieren, um somit bestehende Versorgungsstrukturen verbessern zu können, neue Zugangswege zu eröffnen und Implementationsbarrieren zu überwinden.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="mitarbeiter">Mitarbeiter&lt;/h2>
&lt;p>Unter der Leitung von Dr. David Ebert, Prof. Dr. Thomas Berger und PD Dr. Michael Schaub liegt ein Schwerpunkt unserer Forschungsarbeit am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie (KliPs) der Universität Erlangen-Nürnberg sowie an der Universität Bern und Zürich in der Entwicklung und wissenschaftlichen Untersuchung von Online-Programmen in verschiedenen Bereichen, wie beispielsweise Depressionen, Angststörungen, Stressmanagement, Schlafstörungen, Alkoholmissbrauch und Prokrastination.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="förderung--kooperation">Förderung &amp;amp; Kooperation&lt;/h2>
&lt;p>ICare Prevent ist ein Kooperationsprojekt im Rahmen des Projekts ICare – Integrating Technology into Mental Health Care Delivery in Europe. ICare Prevent erhielt im Rahmen des Horizon2020 Forschungs- und Innovationsprogramms der Europäischen Union eine Förderung (Grant agreement No 634757).&lt;/p>
&lt;p>Das ICare-Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, ein innovatives, umfassendes Versorgungsmodell zur Förderung psychischer Gesundheit in Europa zu etablieren. Es vereint evidenzbasierte Prävention, Früherkennung und Behandlung häufiger psychischer Störungen über eine gemeinsame Online-Plattform. So soll ICare in Zusammenarbeit mit etablierten Akteuren der Gesundheitsversorgung bestehende Angebote ergänzen oder in diese integriert werden, um langfristig Kosten zu vermeiden und zu reduzieren, die durch psychische Erkrankungen entstehen.&lt;/p>
&lt;p>Die Projektpartner stammen aus insgesamt sechs europäischen Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, Spanien). Alle Projektpartner verfügen über langjährige Forschungserfahrung im Bereich E-Mental-Health. Gemeinsam können sie ein Portfolio von über 30 evidenzbasierten Online-Programmen zur Förderung psychischer Gesundheit und zur Prävention, Selbsthilfe, Behandlung und Nachsorge bei psychischen Erkrankungen vorweisen.&lt;/p>
&lt;p>Weitere Informationen finden sich &lt;a href="https://icareprevent.com/" target="_blank" rel="noopener">hier&lt;/a>.&lt;/p>
&lt;p>
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&lt;/p></description></item><item><title>Increasing intentions to use mental health services among university students. Results of a pilot randomized controlled trial within the World Health Organizations World </title><link>https://www.protectlab.org/publication/increasing-intentions-to-use-mental-health-services-among-university-students-results-of-a-pilot-randomized-controlled-trial-within-the-world-health-organization-s-world-/</link><pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/publication/increasing-intentions-to-use-mental-health-services-among-university-students-results-of-a-pilot-randomized-controlled-trial-within-the-world-health-organization-s-world-/</guid><description/></item><item><title>StudiCare</title><link>https://www.protectlab.org/project/studicare/</link><pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/project/studicare/</guid><description>&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="projektbeschreibung">Projektbeschreibung&lt;/h2>
&lt;h3 id="gesund-und-erfolgreich-studieren">Gesund und erfolgreich studieren&lt;/h3>
&lt;p>StudiCare beinhaltet verschiedene, auf die Bedürfnisse von Studierenden abgestimmte, Online-Trainings zur Prävention und Behandlung psychischer Erkrankungen. Um bestehende Angebote zu verbessern, werden im Rahmen des StudiCare Panels Studierende grundständiger Studiengänge an der Friedrich-Alexander-Universität und an der Universität Ulm ab dem ersten Semester in regelmäßigen Abständen zu ihrem psychischen Wohlbefinden gefragt.&lt;/p>
&lt;h3 id="hintergrund">Hintergrund&lt;/h3>
&lt;p>​
Das Studium ist ein neuer Lebensabschnitt in dem Studierende den Übergang von der Adoleszenz in das Erwachsenenalter erleben. Diese Übergangszeit ist sowohl von freudigen Erlebnissen als auch von neuen, stressigen Situationen und anderen Belastungen geprägt. Dazu gehören z.B. das Suchen einer eigenen Wohnung, die Organisation der Finanzen und des Studiums, das Finden neuer Freunde, das Gewöhnen an eine neue Umgebung, Prüfungsstress usw. Im Laufe ihres Studiums sind Studierende aber nicht nur mit dieser neuen Situation konfrontiert, sondern durchleben auch Reifungskrisen. In Kombination mit möglichen Risikoverhaltensweisen, wie zum Beispiel dem exzessiven Konsum von Alkohol oder Cannabis, können diese Reifungskrisen zu Erschöpfungszuständen, psychosomatischen Beschwerden, Ängsten und depressiven Störungen führen.&lt;/p>
&lt;h3 id="studicare-panel">StudiCare Panel&lt;/h3>
&lt;p>​
Die webbasierte mehrmalige Panelbefragung wird weltweit in zahlreichen Ländern im Rahmen der WHO The World Mental Health Survey Initiativeunter Koordinierung der Harvard University bei Studierenden ab dem ersten Semester durchgeführt. Das Ziel der Befragung ist die Gewinnung von Informationen über die psychische Gesundheit von Studierenden sowie Risiko- und Schutzfaktoren für emotionale Belastungen im Studium. Darüber hinaus sollen mehr Informationen zur Bereitschaft und zur Barrieren der Inanspruchnahme von psychosozialen Interventionen bzw. Beratungsangeboten erhoben werden. Mit Hilfe des neuen Wissens soll der Bedarf an Hilf- und Unterstützungsangeboten erhoben, bestehende Beratungsangebote verbessert und neue online-basierte, auf die individuellen Bedürfnisse der Studierenden abgestimmte Interventionen entwickelt werden.&lt;/p>
&lt;h3 id="studicare-online-gesundheitstrainings">StudiCare Online-Gesundheitstrainings&lt;/h3>
&lt;p>​
Die Online-Gesundheitstrainings von StudiCare sind niedrigschwellige strukturierte Selbsthilfetrainings. Diese Trainings können in unterschiedlichsten Bereichen das Wohlbefinden von Studierende verbessern und Beschwerden lindern. Sie können ort- und zeitunabhängig eingesetzt werden, optimal in den individuellen Tagesablauf eingebaut sowie anonym durchgeführt werden. In den Trainings bewältigen Studierende ihre Beschwerden selbstständig, indem sie zahlreiche Module bearbeiten. Diese basieren auf kognitiv-verhaltenstherapeutischen Techniken, die auch in der klassischen Psychotherapie eingesetzt werden. Wesentlich sind dabei verschiedenste praktische Übungen wie Entspannungsverfahren, Protokolle zur Selbstbeobachtung und das Integrieren kleiner Übungen in den Alltag („tiny task“). Sie helfen dabei, negatives Verhalten ab- und positive Verhaltensweisen aufzubauen. Im Verlauf des Projektes werden kontinuierlich neue Trainings entwickelt, die sich mit Themen beschäftigen, die für Studierende von Relevanz sind. Die neu entwickelten Online-Gesundheitstrainings werden in randomisierten-klinischen Studien auf ihre Wirksamkeit und Kosteneffektivität untersucht.&lt;/p>
&lt;p>&lt;a href="www.studicare.com">Trainingsteilnahme&lt;/a>&lt;/p>
&lt;p>​&lt;/p>
&lt;h3 id="evidenzbasierte-methoden-zur-förderung-psychischer-gesundheit-bei-studierenden-reihe-meta-analytischer-reviews">Evidenzbasierte Methoden zur Förderung psychischer Gesundheit bei Studierenden: Reihe meta-analytischer Reviews&lt;/h3>
&lt;p>Zur Ableitung von geeigneten Maßnahmen zur Gesundheitsförderung von Studierenden ist eine umfassende Beurteilung der derzeitigen Evidenzbasis gängiger psychosozialer Unterstützungsangebote vonnöten. In einer Reihe meta-analytischer Übersichtsarbeiten wird das derzeitige Wissen über effektive psychologische Behandlungs- und Präventivangebote und deren Wirksamkeit gesammelt und kritisch beleuchtet. Hierbei werden psychologische Interventionen und deren Effektivität mit Blick auf spezifische Störungsbereiche (z.B. Angstsymptomatik, Essstörungen, Schlafstörungen, Suizidalität) oder Interventionsmethoden (z.B. internetbasierte Verfahren, &amp;ldquo;Dritte-Welle&amp;rdquo;-Verfahren) untersucht. Zusammen mit der klinischen Wirksamkeit wird hier ein besonderes Augenmerk auf die Einfluss von Interventionen auf die akademische Beeinträchtigung von Studierenden gelegt.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="förderung--kooperation">Förderung &amp;amp; Kooperation&lt;/h2>
&lt;p>BARMER, Bergische Universität Wuppertal, Europäische Union, FernUniversität in Hagen,
FOM Hochschule, Harvard Medical School, Leuphana Universität Lüneburg, Minddistrict, RWTH Aachen,
Universität Jaume I, Universität Ulm, Universität Zürich, Vrije Universiteit Amsterdam,
World Health Organization&lt;/p>
&lt;img src="logos.png" alt="drawing" width="501"/></description></item><item><title>WHO World Mental Health-International College Student collaborators. Increasing intentions to use mental health services among university students. Results of a pilot </title><link>https://www.protectlab.org/publication/who-world-mental-health-international-college-student-collaborators-increasing-intentions-to-use-mental-health-services-among-university-students-results-of-a-pilot-/</link><pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/publication/who-world-mental-health-international-college-student-collaborators-increasing-intentions-to-use-mental-health-services-among-university-students-results-of-a-pilot-/</guid><description/></item></channel></rss>