<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Abgeschlossen | Protect Lab</title><link>https://www.protectlab.org/tag/abgeschlossen/</link><atom:link href="https://www.protectlab.org/tag/abgeschlossen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>Abgeschlossen</description><generator>Wowchemy (https://wowchemy.com)</generator><language>de</language><copyright>© Protect Lab 2024</copyright><lastBuildDate>Fri, 15 Feb 2019 00:00:00 +0000</lastBuildDate><image><url>https://www.protectlab.org/media/logo.svg</url><title>Abgeschlossen</title><link>https://www.protectlab.org/tag/abgeschlossen/</link></image><item><title>E-Compared</title><link>https://www.protectlab.org/project/e-compared/</link><pubDate>Fri, 15 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/project/e-compared/</guid><description>&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="projektbeschreibung">Projektbeschreibung&lt;/h2>
&lt;p>Depressionen gehören zu den häufigsten und schwerstwiegenden Erkrankungen unserer Zeit. Aktuell leiden etwa vier Millionen Menschen in Deutschland an den Symptomen, doch nur wenige erhalten eine effektive Therapie.&lt;/p>
&lt;p>Eine mögliche Ergänzung klassischer Therapiekonzepte können internetgestützte Behandlungsformen sein. Diese versprechen eine niedrigere Hemmschwelle, verkürzte Wartezeiten sowie orts- und zeitunabhängige Hilfe. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass diese Behandlungsformen bei Depression erfolgreich sein können. Nicht für alle Betroffene ist allerdings eine rein internetgestützte Behandlung interessant und/oder geeignet. Kombinierte Verfahren, die psychotherapeutische Gespräche vor Ort und internetgestützte Behandlungselemente kombinieren, könnten die Vorteile beider Ansätze nutzen und eine vielversprechende Ergänzung klassischer Therapieformen sein.&lt;/p>
&lt;p>Vor diesem Hintergrund untersucht der Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der FAU die Wirksamkeit einer solchen kombinierten Depressionsbehandlung (Online-Lektionen auf Website, Smartphone App, persönliche Therapiegespräche vor Ort in Erlangen).&lt;/p>
&lt;p>Die Rekrutierung in den Hausarztpraxen im Rahmen der RCT-Studie fand vom Februar 2015 bis August 2016 statt. Derzeit nehmen wir keine weiteren Patienten mehr in die Studie auf. Die Behandlungsphase im Rahmen von Moodbuster wird Anfang 2017 für den zuletzt aufgenommenen Patienten abgeschlossen sein.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h3 id="wissenschaftlicher-hintergrund">Wissenschaftlicher Hintergrund&lt;/h3>
&lt;p>E-COMPARED (European-COMPARative Effectiveness research on online Depression) ist ein interdisziplinäres Projekt an dem Personen aus Psychologie, Gesundheitstechnologie, Kommunikations- und Informationstechnologie und Gesundheitswesen beteiligt sind. Der ursprüngliche Projektzeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2016 wurde um weitere 6 Monate bis zum 30.06.2017 verlängert. Das Projekt vergleicht in acht europäischen Ländern die Standardbehandlung von Depression mit einer Kombination von persönlicher (face-to-face) und web- bzw. mobil-basierter Therapie.&lt;/p>
&lt;p>Die Evaluation erfolgt mittels randomisierten kontrollierten Studien (RCT), fortgeschrittenen ICT-Plattformen (Informations- und Kommunikationstechnologie), technologischer Intelligenz und einem Ökonomie-Vorhersage-Modell, um zu untersuchen, welche Behandlungsform, für welche Patientengruppe und unter welchen Bedingungen wirksamer ist. In Deutschland erfolgte die Umsetzung der Evaluationsstudie in der Primärversorgung (primary health care) und damit im Setting der ambulanten Behandlung von depressiven Patienten in der hausärztlichen Praxis. Hierzu fanden enge Kooperationen mit Hausarztpraxen in der Metropolregion Erlangen-Nürnberg-Fürth statt.
​&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h3 id="kooperierende-hausarztpraxen-in-der-metropolregion-erlangen-nürnberg-fürth">Kooperierende Hausarztpraxen in der Metropolregion Erlangen-Nürnberg-Fürth&lt;/h3>
&lt;p>Wir danken den Hausarztpraxen, die als Kooperationspartner die Studie unterstützen und ihre betroffenen Patienten für die Teilnahme an der Studie zur Behandlung depressiver Symptome gewinnen konnten. Für die Rekrutierung der Patienten in den Hausarztpraxen wurden den Hausärzten Flyer und Plakate für das Wartezimmer und das persönliche Arzt-Patient-Gespräch zur Verfügung gestellt. Der Aufwand für die beteiligten Hausärzte im Rahmen der Studie sollte max. 30-60 Minuten pro Patient betragen und wurde monetär entschädigt. Durch die Mitarbeit an der Studie leisten Hausarztpraxen einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Depressionsbehandlung in Deutschland. Außerdem profitierten ihre Patienten von einem zeitnahen Behandlungsbeginn; d.h. Therapieplätze waren ohne Wartezeit verfügbar. Eine Übersicht der kooperierenden Hausarztpraxen, finden Sie &lt;a href="http://www.psych1.phil.uni-erlangen.de/forschung/internetbasierte-therapie/e-compared_hausrztliche_kooperationspartner_2016.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier&lt;/a>.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h3 id="das-forschungsprojekt-für-depressive-patienten-in-der-hausarztpraxis">Das Forschungsprojekt für depressive Patienten in der Hausarztpraxis&lt;/h3>
&lt;p>Von depressiven Symptomen betroffene Patienten konnten sich an die eigene Hausarztpraxis wenden, da jede Hausarztpraxis jederzeit eine Kooperation mit uns starten konnte. Durch die Beantwortung eines Gesundheitsfragebogens (postalisch oder online) haben sich die Patienten bei uns angemeldet und anschließend weiterführende Informationen erhalten.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h3 id="teilnahmevoraussetzungen">Teilnahmevoraussetzungen&lt;/h3>
&lt;p>Patienten, die mindestens 18 Jahre alt waren und sich in keiner aktuellen psychotherapeutischen Behandlung durch Psychologen oder Ärzte befanden, konnten an der Studie teilnehmen. Therapeutische Vorerfahrungen bzw. eine bestehende oder gleichzeitige medikamentöse Behandlung waren erlaubt. Weitere Teilnahmevoraussetzung war die Diagnosestellung einer Major Depression (leicht-, mittel- oder schwergradig; auch chronische Verläufe oder Rezidive). Patienten mit der Diagnose einer Minor Depression wurden von uns an eine Präventionsstudie zu Depressionen weiter vermittelt. Die Diagnostik führten unsere Testleiter durch (Telefoninterview).&lt;/p>
&lt;p>Um an unserer Studie teilzunehmen, musste die behandelnde Hausarztpraxis bereits ein Kooperationspartner von uns sein oder Bereitschaft zeigen, dies zu werden. Um an den internetgestützten Therapiebausteinen teilnehmen zu können, war ein Computer mit Internetzugang nötig.&lt;/p>
&lt;p>&lt;strong>Das Projekt wurde 2017 mit dem &lt;a href="https://www.nordbayern.de/region/erlangen/viel-lob-fur-die-pionierarbeit-in-erlangen-1.6912255" target="_blank" rel="noopener">Erlanger Medizinpreis&lt;/a> ausgezeichnet.&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h3 id="förderung">Förderung&lt;/h3>
&lt;p>Europäische Union&lt;/p>
&lt;p>
&lt;figure >
&lt;div class="d-flex justify-content-center">
&lt;div class="w-100" >&lt;img alt="" srcset="
/project/e-compared/banner_hu82f5d6c71446a8fca09a398ab3fc1fe3_16206_0a6daedd5d42b552fd5eb150f074859b.png 400w,
/project/e-compared/banner_hu82f5d6c71446a8fca09a398ab3fc1fe3_16206_0ae680500a00e1d62804ae75d5c51b31.png 760w,
/project/e-compared/banner_hu82f5d6c71446a8fca09a398ab3fc1fe3_16206_1200x1200_fit_lanczos_3.png 1200w"
src="https://www.protectlab.org/project/e-compared/banner_hu82f5d6c71446a8fca09a398ab3fc1fe3_16206_0a6daedd5d42b552fd5eb150f074859b.png"
width="122"
height="82"
loading="lazy" data-zoomable />&lt;/div>
&lt;/div>&lt;/figure>
&lt;/p></description></item><item><title>Get.On Diabetes</title><link>https://www.protectlab.org/project/geton-diabetes/</link><pubDate>Mon, 15 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/project/geton-diabetes/</guid><description>&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="projektbeschreibung">Projektbeschreibung&lt;/h2>
&lt;p>&lt;strong>Internetbasierte Intervention bei Major Depression in Diabetes Mellitus Typ 1 und Typ 2 mit Smartphone-Unterstützung&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;p>Etwa 30% aller Diabetes-Patienten leiden an Major Depression oder an subklinischen depressiven Symptomen. Metaanalysen weisen die Wirksamkeit von internetbasierten Gesundheitsinterventionen (IGI) im Bereich von depressiven Störungen nach.&lt;/p>
&lt;p>Im Rahmen einer randomisierten kontrollierten Studie werden Teilnehmer mit Diabetes (Typ 1 und Typ 2) und depressiven Symptomen (N=352) zu einem sechswöchigen diabetesspezifischen internetbasierten Programm zur Bewältigung depressiver Beschwerden oder zu einer Kontrollgruppe (Psychoedukation) mit uneingeschränktem Zugang zur Routineversorgung zugeteilt.&lt;/p>
&lt;p>Durch tägliche SMS und wöchentliches individuelles Feedback per E-Mail soll die Adhärenz des Trainings erhöht werden. Primärer Endpunkt ist die Reduktion depressiver Symptome. Sekundäre Endpunkte betreffen u.a. diabetesspezifische emotionale Belastungen sowie glykämische Kontrolle (HbA1c).&lt;/p>
&lt;p>Die Wirksamkeit des Programmes sowie die Kosteneffektivität werden nach der Intervention sowie zur 3, 6, 9 und 12 Monatskatamnese überprüft.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="förderung--kooperation">Förderung &amp;amp; Kooperation&lt;/h2>
&lt;p>BARMER&lt;/p>
&lt;p>
&lt;figure >
&lt;div class="d-flex justify-content-center">
&lt;div class="w-100" >&lt;img alt="" srcset="
/project/geton-diabetes/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_e97add2650279679559836f917a2fe84.png 400w,
/project/geton-diabetes/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_3201281d5628750d711e0a83c4b19c50.png 760w,
/project/geton-diabetes/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_1200x1200_fit_lanczos_3.png 1200w"
src="https://www.protectlab.org/project/geton-diabetes/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_e97add2650279679559836f917a2fe84.png"
width="760"
height="121"
loading="lazy" data-zoomable />&lt;/div>
&lt;/div>&lt;/figure>
&lt;/p></description></item><item><title>Get.On Mood Enhancer</title><link>https://www.protectlab.org/project/geton-mood-enhancer/</link><pubDate>Mon, 15 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/project/geton-mood-enhancer/</guid><description>&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="projektbeschreibung">Projektbeschreibung&lt;/h2>
&lt;p>&lt;strong>Internetbasierte Prävention von Major Depression&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;p>Major Depression (MD) ist mit einem erheblichen Verlust an Lebensqualität, erhöhten Mortalitätsraten und enormen wirtschaftlichen Kosten verbunden. Schätzungen zufolge könnten aktuelle Therapien die auf MD zurückzuführende Krankheitslast auf Bevölkerungsebene lediglich um ein Drittel reduzieren.&lt;/p>
&lt;p>Präventionsangebote können zu einer Reduzierung der durch MD verursachten Krankheitslast beitragen. Ziel der Studie ist daher die Evaluation einer internetbasierten Intervention zur Prävention von MD.&lt;/p>
&lt;p>Methode: In einer zweiarmigen randomisiert-kontrollierten Studie (N=420) soll die (Kosten-) Effektivität von einer internetbasierten Intervention (GET.ON Depression) relativ zu einer Kontrollbedingung (Psychoedukation) zur 12-Monatskatamese verglichen werden. Die Stichprobe schließt Erwachsene mit einer subklinischen Depression ein. GET.On Depression umfasst minimale therapeutische Unterstützung durch einen Online-Coach. Primärer Endpunkt ist die Zeit bis zum Auftreten einer depressiven Episode.&lt;/p>
&lt;p>Eine gesundheitsökonomische Evaluation aus gesellschaftlicher Perspektive wird durchgeführt.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="förderung--kooperation">Förderung &amp;amp; Kooperation&lt;/h2>
&lt;p>BARMER&lt;/p>
&lt;p>
&lt;figure >
&lt;div class="d-flex justify-content-center">
&lt;div class="w-100" >&lt;img alt="" srcset="
/project/geton-mood-enhancer/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_e97add2650279679559836f917a2fe84.png 400w,
/project/geton-mood-enhancer/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_3201281d5628750d711e0a83c4b19c50.png 760w,
/project/geton-mood-enhancer/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_1200x1200_fit_lanczos_3.png 1200w"
src="https://www.protectlab.org/project/geton-mood-enhancer/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_e97add2650279679559836f917a2fe84.png"
width="760"
height="121"
loading="lazy" data-zoomable />&lt;/div>
&lt;/div>&lt;/figure>
&lt;/p></description></item><item><title>Get.On Panik</title><link>https://www.protectlab.org/project/geton-panic/</link><pubDate>Mon, 15 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/project/geton-panic/</guid><description>&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="projektbeschreibung">Projektbeschreibung&lt;/h2>
&lt;p>&lt;strong>Online-Training zur Bewältigung von Panikstörungen mit Smartphone-Unterstützung&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;p>Internet-basierte Interventionen (IBI) zur Reduktion von Panik und Angst haben sich als effektiv erwiesen. Bislang unterstützten diese Online-Programme den Betroffenen jedoch nicht dabei, neue Verhaltensweisen direkt in der angstauslösenden Situation einzuüben.&lt;/p>
&lt;p>Zu diesem Zweck haben wir GET.ON Panik entwickelt – ein auf kognitiver Verhaltenstherapie beruhendes Online-Training bestehend aus 6 Lektionen zu Psychoedukation, Exposition, kogn. Umstrukturierung und Rückfallprävention.&lt;/p>
&lt;p>Das Training wurde mit Elementen für das Smartphone, wie Tagebuch oder Expositionsapp erweitert. In einer 2-armig randomisiert-kontrollierten Studie werden die Effekte von GET.ON Panik mit denen einer Wartekontrollgruppe verglichen. Es werden Teilnehmer mit subklinisch und klinisch ausgeprägter Panikstörung (mit und ohne Agoraphobie) eingeschlossen.&lt;/p>
&lt;p>GET.ON Panik ist eine vielversprechende IBI, die aufgrund der Smartphone-Unterstützung dort ansetzt, „wo die Panik passiert“ – nämlich im Alltag der Betroffenen.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="förderung--kooperation">Förderung &amp;amp; Kooperation&lt;/h2>
&lt;p>BARMER&lt;/p>
&lt;p>
&lt;figure >
&lt;div class="d-flex justify-content-center">
&lt;div class="w-100" >&lt;img alt="" srcset="
/project/geton-panic/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_e97add2650279679559836f917a2fe84.png 400w,
/project/geton-panic/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_3201281d5628750d711e0a83c4b19c50.png 760w,
/project/geton-panic/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_1200x1200_fit_lanczos_3.png 1200w"
src="https://www.protectlab.org/project/geton-panic/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_e97add2650279679559836f917a2fe84.png"
width="760"
height="121"
loading="lazy" data-zoomable />&lt;/div>
&lt;/div>&lt;/figure>
&lt;/p></description></item><item><title>Get.On Regeneration</title><link>https://www.protectlab.org/project/geton-regeneration/</link><pubDate>Mon, 15 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/project/geton-regeneration/</guid><description>&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="projektbeschreibung">Projektbeschreibung&lt;/h2>
&lt;p>&lt;strong>Online-Regenerationstraining für besseren Schlaf bei Lehrkräften mit hoher berufsbezogener Beanspruchung&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;p>Schlafstörungen und arbeitsbezogener Stress treten häufig gemeinsam auf und sind mit individuellem Leiden und Funktionseinschränkungen, sowie mit hohen ökonomischen Kosten verbunden.&lt;/p>
&lt;p>Internet-basierte kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen für Insomnien (IKVT-I) haben das Potenzial, die bestehende Versorgungslücke zu verringern und haben sich vielfach als effektiv erwiesen. Weniger bekannt ist über die Effektivität von IKVT-I in Populationen mit arbeitsbezogenem Stress. Das Ziel ist daher Evaluation eines speziell für berufliche Belastungen entwickelten IKVT-I Training.&lt;/p>
&lt;p>In einer zweiarmigen, randomisiert-kontrollierten Studie (N = 126) werden die Effekte eines IKVT-I Trainings (GET.ON Regeneration) mit denen einer Warte- Kontrollbedingung vor, nach dem Training und zur 6-Monatskatamnese verglichen. Lehrkräfte mit klinisch signifikanten insomnischen Beschwerden und arbeitsbezogenen Stressreaktionen werden in die Studie eingeschlossen.&lt;/p>
&lt;p>GET.ON Regeneration betont neben klassischen KVT-I Elementen (z.B. Schlafrestriktion, Überprüfung dysfunktionaler schlafbezogener Kognitionen) die gedankliche Distanzierung von beruflichen Problemen und die Förderung von Erholungsaktivitäten.&lt;/p>
&lt;p>Eine gesundheitsökonomische Evaluation aus gesellschaftlicher Perspektive wird durchgeführt.
​
 &lt;/p>
&lt;h2 id="förderung--kooperation">Förderung &amp;amp; Kooperation&lt;/h2>
&lt;p>BARMER&lt;/p>
&lt;p>
&lt;figure >
&lt;div class="d-flex justify-content-center">
&lt;div class="w-100" >&lt;img alt="" srcset="
/project/geton-regeneration/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_e97add2650279679559836f917a2fe84.png 400w,
/project/geton-regeneration/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_3201281d5628750d711e0a83c4b19c50.png 760w,
/project/geton-regeneration/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_1200x1200_fit_lanczos_3.png 1200w"
src="https://www.protectlab.org/project/geton-regeneration/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_e97add2650279679559836f917a2fe84.png"
width="760"
height="121"
loading="lazy" data-zoomable />&lt;/div>
&lt;/div>&lt;/figure>
&lt;/p></description></item><item><title>Get.On Stress</title><link>https://www.protectlab.org/project/geton-stress/</link><pubDate>Mon, 15 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/project/geton-stress/</guid><description>&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="projektbeschreibung">Projektbeschreibung&lt;/h2>
&lt;p>Beruflicher Stress steht mit zahlreichen psychischen und emotionalen Problemen in Zusammenhang, wie z.B. Depression und Angst und kann aufgrund von Produktivitätsverlust, Absentismus oder Arbeitsunfähigkeit erhebliche wirtschaftliche Kosten verursachen.&lt;/p>
&lt;p>Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit von traditionellen Face-to-Face-Trainings; jedoch sind diese kosten- und zeitintensiv. Online-basierte Interventionen zur Reduktion von beruflichem Stress begegnen diesen Nachteilen, jedoch liegt bislang nur wenig Evidenz vor. Personen aus der Allgemeinbevölkerung, die beruflichen Stress empfinden (N=260), werden im Rahmen einer randomisiert-kontrollierten Studie per Zufallszuordnung der Interventionsgruppe (IG) oder der 6-monatigen Wartelistenkontrollgruppe zugeordnet. Die Teilnehmer erhalten zu jeder der 7 Trainingseinheiten wöchentliches Feedback von einem Online Coach.&lt;/p>
&lt;p>Die Wirksamkeit wird zum Prä- und Post-Zeitpunkt, nach 6 Monaten, sowie als verlängertes Follow-up für die IG nach 12 Monaten überprüft. Primäres Outcome ist wahrgenommener Stress. Zudem wird die Kosten-Effektivität überprüft.&lt;/p>
&lt;p> ​&lt;/p>
&lt;h2 id="förderung--kooperation">Förderung &amp;amp; Kooperation&lt;/h2>
&lt;p>BARMER&lt;/p>
&lt;p>
&lt;figure >
&lt;div class="d-flex justify-content-center">
&lt;div class="w-100" >&lt;img alt="" srcset="
/project/geton-stress/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_e97add2650279679559836f917a2fe84.png 400w,
/project/geton-stress/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_3201281d5628750d711e0a83c4b19c50.png 760w,
/project/geton-stress/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_1200x1200_fit_lanczos_3.png 1200w"
src="https://www.protectlab.org/project/geton-stress/banner_hu540755bc102612bbafb42ec2f69893e5_89688_e97add2650279679559836f917a2fe84.png"
width="760"
height="121"
loading="lazy" data-zoomable />&lt;/div>
&lt;/div>&lt;/figure>
&lt;/p></description></item><item><title>MasterMind</title><link>https://www.protectlab.org/project/mastermind/</link><pubDate>Mon, 15 Feb 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.protectlab.org/project/mastermind/</guid><description>&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="projektbeschreibung">Projektbeschreibung&lt;/h2>
&lt;p>Das MasterMind-Projekt zielte darauf ab, hochqualitative Behandlungsmethoden für Depression in Europa unter Nutzung internet- und technologiebasierter Konzepte besser verfügbar zu machen.&lt;/p>
&lt;p>Depression zielt weltweite eine gewaltige Krankheitslast mit sich, die sich in hohen Inzidenzraten sowie enormen sozialen Kosten manifestieren. Technologiebasierte Behandlungskonzepte sind gut erforscht und zeigen hohe Wirksamkeiten bei der Behandlung von Depression.&lt;/p>
&lt;p>Ziel des Projektes war es, innerhalb eines groß angelegten Projektes (mehr als 5.000 Patienten) die Durchschlagkraft von cCBT (computerized cognitive-behavioral therapy) in mehr als 10 EU-Ländern zu evaluieren.&lt;/p>
&lt;p>Das Projekt identifizierte Barrieren und Erfolgsfaktoren bei der Implementierung von cCBT in unterschiedlichen politischen, sozialen, und ökonomischen Kontexten, und aus der Sicht von Patienten, Professionellen, und Gesundheitsversorgern. Auf dieser Basis wurden Empfehlungen für die Implementation von cCBT auf europäischer Ebene ausgesprochen.&lt;/p>
&lt;p>Das Projekt lief vom 1. März 2014 bis 28. Februar 2017.&lt;/p>
&lt;p>&lt;a href="http://mastermind-project.eu/scientific-publications/" target="_blank" rel="noopener">Publikationen &amp;amp; Deliverables&lt;/a>&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="themenfelder-des-projekts">Themenfelder des Projekts&lt;/h2>
&lt;p>&lt;strong>Gerechter Zugang zu Behandlung&lt;/strong>: Alle EU-Bürger, die unter Depressionen leiden, sollen gleich guten Zugang zu evidenzbasierten Behandlungsformaten haben.&lt;/p>
&lt;p>&lt;strong>Kollaboration&lt;/strong>: Länder und Regionen innerhalb der EU kooperieren, um Wissen auszutauschen und Behandlungsprozesse zu optimieren.&lt;/p>
&lt;p>​
&lt;strong>Inklusion&lt;/strong>: Professionelle Gesundheitsexperten, Gesundheitsversorger, und Patienten werden gleichermaßen bei der Entwicklung guter Behandlungsoptionen mit eingeschlossen.&lt;/p>
&lt;p>​&lt;strong>Selbstmanagement&lt;/strong>: Alle Depressions-Patienten, die dazu willens und fähig sind, sollten die Chance bekommen, ihre psychische Gesundheit mit technischer Unterstützung selbst managen dürfen.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;h2 id="förderung--kooperation">Förderung &amp;amp; Kooperation&lt;/h2>
&lt;p>
&lt;figure >
&lt;div class="d-flex justify-content-center">
&lt;div class="w-100" >&lt;img alt="" srcset="
/project/mastermind/banner_hu61a8cc4e810cbfba5dabd5f0e1aae942_115607_2452c69bc6bba4ba3ae920e611b78091.png 400w,
/project/mastermind/banner_hu61a8cc4e810cbfba5dabd5f0e1aae942_115607_bfb54c0dc1a922842acf6bfb23da2e7e.png 760w,
/project/mastermind/banner_hu61a8cc4e810cbfba5dabd5f0e1aae942_115607_1200x1200_fit_lanczos_3.png 1200w"
src="https://www.protectlab.org/project/mastermind/banner_hu61a8cc4e810cbfba5dabd5f0e1aae942_115607_2452c69bc6bba4ba3ae920e611b78091.png"
width="760"
height="94"
loading="lazy" data-zoomable />&lt;/div>
&lt;/div>&lt;/figure>
&lt;/p></description></item></channel></rss>